Gutes Zeug für deine persönliche und berufliche  Weiterentwicklung*

Gutes Zeug für deine persönliche und berufliche Weiterentwicklung*

Alles rund um deine persönliche Weiterentwicklung

Transkript

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00:00:03: Hallo und herzlich willkommen zum Podcast Gutes Zeug.

00:00:06: Mein Name ist Doris Maybach, ich bin Psychologin, Trainerin und Coach.

00:00:10: Dieser Podcast liefert dir Wissenswertes aus der angewandten Psychologie, die aktuellen Gehirnforschung und ich teile mit dir Erfahrungen aus meiner Coachingpraxis.

00:00:19: Gutes zeug soll dich inspirieren, dir ermutigen deinen Weg zu gehen und dir helfen den Herausforderungen des Lebens zu begegnen!

00:00:37: gutes Zeug.

00:00:39: Na, wo gehörst du dazu?

00:00:42: Gehörst Du zu den Boomern zum Menschen die zwischen nineteen sechs und vierzig und neunzehn vierundsechzig geboren sind oder zur Generation X, Generation X zwischen neunzent fünfund sechzig und neuzenfünfund achtzig geboren oder doch zu den Millennials Zwischen einundachtzig und sechsundneunzig geboren.

00:01:09: Vielleicht gehörst du auch zu meinen jüngeren Zuhörerinnen, nämlich zur Genset sind all jene die ab nineteenhundertsieben-und neunzig Geboren worden sind.

00:01:22: Und natürlich gibt's auch die nächste Generation, Generation Alpha aber die lassen wir jetzt mal raus.

00:01:30: heute geht es um die Zusammenarbeit unterschiedlicher Generationen und Generationstypen.

00:01:39: Das Hauptaugenmerk liegt dabei heute auf dem beruflichen Kontext, aber natürlich ist es genauso spannend und interessant das Ganze sich mal anzuhören wenn man Kinder hat oder eben auch im privaten Umfeld mit unterschiedlichen Generationen zu tun hat dass die Nachbarschaft ist, ob das Freundschaften sind zwischen den Generationen oder einfach in der Familie auch unterschiedliche Generationen zusammentreffen.

00:02:10: Ziele heutigen Folge ist mehr Verständnis für einander zu entwickeln und die Kompetenz wie man Menschen, die anders sozialisiert sind als man selber wie man sie gut führen kann ja wie man sich einfach auch gut erreichen kann.

00:02:29: Lass uns gemeinsam eintauchen in die Welt der verschiedenen Generationen.

00:02:34: Los geht's!

00:02:44: Auf Instagram gibt es einen Account, er heißt Peachy on the Gramm und ist wirklich sehr lustig.

00:02:53: wenn du plakativ miterleben möchtest wie die Zusammenarbeit zwischen Ute einer Boomerin Frau Stahl der Chefin aus der Generation X, der Millenial Laura und Emily de Genset funktioniert oder eben auch nicht funktioniert.

00:03:19: Dann kann ich dir nur empfehlen da mal reinzuschauen!

00:03:23: Es ist total lustig aufbereitet wie da Welten aufeinander prallen welche Worte verwendet werden welcher Style welche Kleidung ja und welche Werte letztlich vertreten werden.

00:03:38: Wenn man sich das so anschaut, dann wundert man sich dass es überhaupt irgendwie funktioniert weil es tatsächlich wie parallel Universen sind.

00:03:45: Gleichzeitig wird auch deutlich, dass die Generationen natürlich voneinander profitieren und die eine Generation der anderen Dinge vermittelt, die die gar nicht kennt nur aus Erzählungen oder eben auch technisches Know-how oder Erfahrungen aus der Vergangenheit Geteilt werden können.

00:04:06: und alle davon profitieren können, wenn sie geteilt werden.

00:04:10: Ja wie kann das aber gelingen?

00:04:13: Ich höre in der Praxis schon oft die Klage dass es schwierig ist.

00:04:19: Schwierig ist jetzt vor allem auch von Seniorseite, von den Führungskräften, die etabliert sind und schon lange dabei sind nachvollziehen zu können wie junge Menschen ticken was sie brauchen.

00:04:32: Natürlich gibt es da viele Vorurteile, vielleicht auch die eine oder andere Erfahrung.

00:04:37: Die dazu führt dass man wenig oder teilweise wenig Vertrauen in die anderen Generationen hat oder da wenig Zugang findet wobei die Abwertung der Jugend eine lange Tradition hat eine über fünf tausend Jahre alte Tradition.

00:04:55: das war offensichtlich schon immer so.

00:04:59: Es gibt eine Vielzahl von Quellen aus der Vergangenheit, aus der vorkristlichen Zeit in der die mangelnde Disziplin, die fehlende Leistungsbereitschaft und die geringe Belastbarkeit der Jugend beklagt wurde.

00:05:14: Ein recht bekanntes Zitat ist von Socrates, der Vierhundertsiebzig bis Drei Neunundneinzig vor Christus gelebt hat Das besagt, die Jugend von heute liebt den Luxus hat schlechter Manieren und verachtet die Autorität.

00:05:27: Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.

00:05:34: Dieses Spannungsverhältnis besteht also schon sehr lange.

00:05:38: Gleichzeitig kommen wir ohne einander nicht aus.

00:05:41: Unternehmen brauchen junge Talente.

00:05:43: Die Boomer Generation geht in den nächsten Jahren im Pensionen Und die kommenden Generationen rücken nach.

00:05:52: Durch den demografischen Wandel kommen weniger Menschen auf den Arbeitsmarkt als Ausscheiden.

00:05:58: Lass uns jetzt mal schauen, wie allgemein die verschiedenen Generationen motivierbar sind und im Anschluss schauen wir dann gemeinsam, wie junge Menschen überhaupt zu den Unternehmen, vielleicht auch deinem Team finden können was ihnen geboten werden muss damit sie überhaupt kommen können und wie man sie auch halten kann.

00:06:28: Starten wir mit den Boomern, die sind nach dem Zweiten Weltkrieg geboren.

00:06:33: Sie haben gelernt hart zu arbeiten und sehr loyal gegenüber ihrem Arbeitgeber zu sein.

00:06:39: Diese Generation ist aufgewachsen Mit der Tatsache dass sie zuerst einmal ganz unten anfangen mussten und zunächst nicht ernst genommen wurden.

00:06:51: Sie hat gelernt, sich erst beweisen zu müssen um dann ernst genommen zu werden.

00:06:56: Das heißt sie waren es gewohnt zu investieren jahrelang vielleicht auch zu investiert und dann die Früchte zu ernten.

00:07:05: Sie schätzen Stabilität und sie schätzen Sicherheit.

00:07:12: Die Generation X wird oft als Brückengeneration bezeichnet.

00:07:18: Die hat gelernt selbstständig zu sein.

00:07:21: Sie hat gelernt sich an das, was wichtig ist.

00:07:26: Und sie war bereits die Generation, die technologischen Fortschritt miterlebt hat und immer wieder auch sich neue Kompetenzen erwerben musste.

00:07:38: Die Generation X ist noch sehr geprägt von Status-Symbolen.

00:07:43: Sie ist nach wie vor motivierbar oder beeindruckbar durch viel Geld macht Privilegien wie ein großes Büro, ein Firmenauto und entgegenkommene soziale Leistungen die das Unternehmen bietet.

00:07:59: Sie haben gelernt von nix kommt nichts.

00:08:04: sie haben gelernt dass es nicht immer leicht ist einen Job zu bekommen dass man wirklich auch darum kämpfen muss und erwarten daher oft auch Dankbarkeit für Chancen die man den jungen Menschen gibt also von den Jungen Menschen.

00:08:18: Sie haben oft durchgebissen und verstehen daher nicht, dass für die jungen Generationen manchmal vieles selbstverständlich erscheint.

00:08:28: Sie hätten sich in ihrer Jugend oftmals nicht getraut, Forderungen zu stellen oder zu früh mitgestalten zu wollen und sind daher auch oftmals erstaunt über die selbstbewusste Art der Jungen.

00:08:44: Die Millennials, die Generation Y wie sie auch genannt wird, sind schon sehr technologieaffin.

00:08:50: Sie sind schon wertorientiert und sie sind die Generation, die begonnen hat nach sinnvoller Arbeit zu streben.

00:08:58: Da geht es nicht in erster Linie darum Geld zu verdienen um sich sicherzufühlen sondern sie wollen eher flache Hierarchien, sie wollen flexible Arbeitszeiten und sie legen schon großen Wert auf Feedback und Anerkennung.

00:09:12: Die Genset ist die erste Generation, die bereits aus digital natives besteht.

00:09:18: Sie sind digital geboren und aufgewachsen.

00:09:22: sie sind gewohnt feedback zu bekommen Sind aber auch oft kreativ und innovativ sehr schnell Und können mit vielfalt ganz gut umgehen.

00:09:34: sie legen Wert auf Authentizität und Transparenz.

00:09:38: Bei ihnen ist es so dass sie auch einen positiven Beitrag für die Gesellschaft leisten möchten, sich trauen Dinge zu hinterfragen und zu fordern.

00:09:50: In der Arbeitswelt sind sie so sozialisiert dass Sie kennengelernt haben das Menschen gesucht werden auf dem Arbeitsmarkt.

00:09:59: Sie sind nicht mehr bereit zu arbeiten um dann irgendwann ernst genommen zu werden sondern Sie möchten von Anfang an ernst genommen werden.

00:10:07: Sie möchten vom Anfang an Teil des Ganzen sein.

00:10:12: Nachdem diese Generation ja auch noch jung ist, zeigt sie deutlich weniger Stabilität und Ausdauer was die Verweildauer in einem Job betrifft.

00:10:24: Sie möchte sich ausprobieren, sie möchte verschiedene Dinge kennenlernen und auch vergleichen können.

00:10:33: Wenn du jetzt in der Führung bist oder in einem Team bist, indem verschiedene Generationen miteinander arbeiten, dann ist eines der wichtigsten Dinge die Art der Kommunikation.

00:10:44: Du musst mit den verschiedenen Generationen unterschiedlich sprechen!

00:10:50: Wenn du es schaffst Generationsübergreifend zu kommunizieren, dann stärkt es deine Wirkung.

00:10:55: Es stärkt die Unternehmenskultur und vor allem auch die Mitarbeiterinnenbindung.

00:11:01: Wie geht das jetzt?

00:11:02: Mit den Boomern, den erfahrensten Mitarbeiterinnen deiner Organisation oder deines Teams sprichst du indem du eine gewisse Autorität ausstrahlst.

00:11:15: Die Boomer wünschen sich vor allem eines nämlich dass man sie für ihre Erfahrung respektiert.

00:11:22: Sie wollen eine analoge, sie wollen eine greifbare eine ganz direkte Kommunikation.

00:11:28: Für sie ist die persönliche Verbindung sehr wichtig.

00:11:32: Sie möchten sich mit dem Unternehmen und auch mit den Werten identifizieren können.

00:11:37: Die Boomer sind analog sozialisiert, du kannst Schlüsselmomente für sie schaffen indem du sie persönlich wertschätzt – Mit einem Blumenstrauß, einer persönlichen Karte oder mit einem Händedruck und einem wertschätzenden Blick.

00:11:53: Die Generation X freut sich über Austausch.

00:11:57: Sie möchte nicht nur Informationen erhalten, sondern sie möchte Freiraum zum Mitgestalten einerseits und eine klare Struktur andererseits haben.

00:12:12: Die Generation X ist in der Kommunikation empfänglich für Dinge die man gemeinsam macht – für Aktivitäten, für die Zugehörigkeit.

00:12:27: Sie möchten noch das Gefühl haben dass die Arbeit mehr ist als nur Arbeit.

00:12:33: Sie fühlen sich besonders dann wertgeschätzt, wenn auch die Kameradschaft oder dieser Teamgedanke im Vordergrund steht.

00:12:42: Die Generation Y, die Millennials sind die Generation der Selbstgestaltung – sie sind diese Do-It-Yourself-Generation!

00:12:50: Sie wollen smarte Tools, sie wollen Gestaltungsspielräume, sie möchten Gleitzeit, sie möchten se Betikel, neue Meetingformate und Sinn... Das heißt, diese Generation möchte gehört und eingebunden sein.

00:13:05: Sie möchte Feedback geben können – und sie möchte mitgestalten!

00:13:11: Die Formen der Wertschätzung können hier schon digital sein.

00:13:15: Mit ihnen kann man kommunizieren oder sie kann man motivieren indem man sich selber an ihrer Arbeit und wie sie arbeiten möchten basteln lässt.

00:13:25: Die Genset ist auch am Arbeitsmarkt angekommen sehr souverän ist, fordernd ist und Kladext erwartet.

00:13:37: Von der Kommunikation her sind die gewohnt kurze Nachrichten zu erhalten auch visuelle Formate und sie wollen nach wie vor eine direkte Ansprache.

00:13:47: Schauen wir noch einmal ganz gezielt auf die jungen Menschen.

00:13:51: was müssen Unternehmen tun?

00:13:53: Teams tun um die Aufmerksam zu machen um sie überhaupt anzuziehen und dann auch halten zu können?

00:14:02: Nr.

00:14:02: eins, Unternehmen-Teams müssen für die jungen Menschen sichtbar werden.

00:14:09: Aus der Jugendstudie des ORF für zwanzig sechsundzwanzig ist ganz offensichtlich dass Menschen – junge Menschen in der Inspirationsphase und in der Suchphase auf Social Media zurückgreifen.

00:14:23: Unternehmenteams, die nicht auf Social media präsent sind, sind in der Wahrnehmung der jungen in die Welt der jungen Menschen gehen.

00:14:35: Sie dort abholen, wo sie sind.

00:14:39: Dann gibt es drei Säulen, die für junge Menschen wichtig sind Geld Die interne Wertschätzung und die externe Wertschätzung.

00:14:48: Als Unternehmen auch als Team musst du daran denken dass diese drei Punkte stimmen Und junge Menschen sind durchaus bereit auf eines mehr und das andere weniger zu verzichten wenn's insgesamt passt.

00:15:01: Das heißt es kann durchaus sein So ein cooles Unternehmen ist so eine tolle Marke, dass die jungen Menschen gerne darauf verzichten können ganz viel zu verdienen.

00:15:13: Weil sie die Wertschätzung dann in dieser Säule erfahren.

00:15:16: Es kann auch sein das weniger Geld da ist und die interne Wertschätzung sehr ausgeprägte, sehr da ist.

00:15:23: Dann kann die eine Säulen die andere kompensieren.

00:15:27: aber insgesamt ist es wichtig auch wenn du mit den jungen Leuten arbeitest Wie geben wir Wertschätzung in diesen drei Säulen?

00:15:39: Hier empfehle ich dir besonders auf diese interne Wertschätzungen auch zu geben.

00:15:43: Das ist das Arbeitsklima, die Unternehmenskultur und die Möglichkeit für junge Menschen Verantwortung zu übernehmen.

00:15:51: Sie sind es nicht mehr gewohnt erst beweisen zu müssen um dann ernst genommen zu werden sondern sie möchten von der ersten Minute an ernst genommen werden Wobei es nicht so ist, dass die nur fordern sind wie es vielleicht erscheint.

00:16:05: Sondern zwei Drittel der jungen Leute, die in den Arbeitsmarkt eintreten, sind nach wie vor der Meinung das sie sich um ein Unternehmen bemühen müssen.

00:16:13: Dass Sie auch in Vorleistung gehen müssen und diese Zahl ist relativ konstant.

00:16:19: was ganz wichtig ist ist Nicht über Menschen zu sprechen sondern mit ihnen.

00:16:24: Wenn du Fragen hast wenn Du nicht weißt wie deine Kollegin dein Kollege tickt frag Frag einfach, was ist dir wichtig?

00:16:32: Was möchtest du jetzt

00:16:33: tun?".

00:16:34: Die Top-Down-Kommunikation – die One Way Kommunikation in Organisationen – ist für junge Menschen nicht das Richtige.

00:16:41: Sie möchten gefragt werden, sie möchten in den Austausch gehen und sie möchten mitgestalten.

00:16:48: Und dieser offene Dialog ist auch wenn du Führungskraft bist bereits... Ein ganz wichtiger Punkt von drei wie du auch diesen Generationenkonflikt in deinem Team vielleicht auflösen kannst oder auch als Kollegin, wenn du mit generationsübergreifenden Teams zu tun hast.

00:17:11: offen nachfragen, die individuelle Lebensphase derjenigen Person, die dir gegenüber ist wertzuschätzen und statt des Alters einfach die Lebensphase in den Fokus zurück.

00:17:22: Es geht nicht so sehr darum wie alt jemand ist sondern in welcher Phase des Lebens er oder sie sich gerade befindet und dann liegt das Schlüssel einfach auch in der Möglichkeit Flexibilität anzubieten auch Verständnis zu zeigen, flexible Arbeitszeitmodelle und auch eine bedürfnisorientierte Arbeitsgestaltung zu ermöglichen.

00:17:49: Wie man es auch gut machen kann ist wenn du die Möglichkeit hast altes gemischte Teams zu generieren.

00:17:55: ein Mix in den Projekten fördert das Verständnis füreinander weil du weißt Wenn du etwas nicht aus der Nähe kennst und siehst dann hast du halt deine Bilder Einander kennenzulernen, fördert die Akzeptanz und miteinander zu arbeiten.

00:18:09: Und natürlich positive Erlebnisse miteinander zu haben stärkt einfach diesen Zusammenhalt.

00:18:16: Etwas was auch ganz wunderbar funktioniert ist die Idee des Reverse Mentoring Die Idee das ältere und jüngere Kolleginnen voneinander lernen können.

00:18:29: Damit ist gemeint, dass ältere ihr Erfahrungswissen mit den jüngeren Teilen und Jüngere zum Beispiel im Gegenzug digitale Trends oder Social Media Kompetenzen teilen.

00:18:41: Dass sie in älteren Generationen Einblick gewähren, in das wie Menschen wie die Jugend, vielleicht auch neue Zielgruppen ticken, wie sie erreichbar sind und wie sie funktionieren.

00:18:59: Ja ich hoffe dass ich mit dieser Folge ein bisschen zum gegenseitigen Verständnis beitragen konnte.

00:19:09: Ich hoffe, dass du dich auch wiedergefunden hast und den einen oder anderen Tipp mitnehmen kannst.

00:19:16: Schreib mir gerne was du von der Folge hältst wie deine Erfahrungen mit generationenübergreifenden Zusammenarbeit sind.

00:19:24: Vielleicht möchtest Du etwas ergänzen?

00:19:26: Oder auch in Frage stellen!

00:19:32: Des Weiteren möchte ich dich aufmerksam machen, auf mein Projekt das sich mit Heidi Hauer meiner Kollegin habe.

00:19:39: Wir bieten in Wien ganz analog für alle Generationen aber in diesem Projekt nur für Frauen Urban Escapes an drei stündige Mini-Retreats mitten im Herzen von Wien im ersten Bezirk wo wir uns Gemeinsam verschiedenen Themen der persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung widmen.

00:20:02: Genaueres erfährst du in den Shownotes, ich freue mich dich vielleicht auch analog kennen zu lernen und vielleicht ein Stück begleiten zu dürfen.

00:20:12: In diesem Sinne auf gute Zusammenarbeit und ein schönes Miteinander über die Generationen hinweg!

00:20:19: Alles Liebe Deine Doris, Baba.

Über diesen Podcast

Ich teile hier meine Erfahrungen als Psychologin, Coach und Trainerin mit dir.
Ich plaudere aus dem Nähkästchen der täglichen Coachingpraxis und spreche Themen an, zu denen ich immer wieder befragt werde.

Diese Gedanken sollen dir helfen, den Lärm in dieser lauten Welt von der Musik zu unterscheiden, die du hören willst. Worauf kommt es an? Was ist dir wichtig? Ja und wie geht es eigentlich, das LEBEN?

Alles, was dich dabei unterstützen kann, dein Leben zu vereinfachen und dich immer wieder auf die wesentlichen Dinge zu besinnen, hat hier Platz.
Ein Hauptthema ist dabei dein INNERES SPIEL, deine Haltung, die du zum Leben einnehmen willst. Diese kannst du wählen. Hier bekommst du Gutes Zeug dazu.

Gutes Zeug* deshalb, weil ich dir hier nur die Dinge und Tools vorstelle, die ich erfolgreich in der Praxis anwende und die viele Menschen als hilfreich erleben.

von und mit Doris Maybach

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