Gutes Zeug für deine persönliche und berufliche  Weiterentwicklung*

Gutes Zeug für deine persönliche und berufliche Weiterentwicklung*

Alles rund um deine persönliche Weiterentwicklung

Transkript

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00:00:03: Hallo und herzlich willkommen zum Podcast Gutes Zeug.

00:00:06: Mein Name ist Doris Maybach, ich bin Psychologin, Trainerin und Coach.

00:00:10: Dieser Podcast liefert dir Wissenswertes aus der angewandten Psychologie, die aktuellen Gehirnforschung und ich teile mit dir Erfahrungen aus meiner Coachingpraxis.

00:00:19: Gutes zeug soll dich inspirieren, dir ermutigen deinen Weg zu gehen und dir helfen den Herausforderungen des Lebens zu begegnen!

00:00:36: Alle, die zufällig vorbeigeschneit sind und zum ersten Mal da sind.

00:00:42: Hallo an alle, die treue Hörerinnen sind!

00:00:46: Hallo an all meine Freunde Bekannten und Verwandten.

00:00:50: Ich bin so froh dass hier eine Plattform Da ist um neue Ideen mit euch zu teilen Um das was mich gerade umtreibt vor allem aber auch meine Klientinnen und Klienten, ja mit euch zu teilen.

00:01:11: Und mehr Leuten als im eins-zu-eins oder in einer Gruppe zugänglich zu machen was vielleicht eben auch für viele hilfreich ist.

00:01:22: Ich freue mich sehr wenn du den Podcast aktiv weiter empfehlst und so noch mehr Menschen zugänglicher machst denn das ist heute auch unser Thema.

00:01:34: man muss nicht alles selber machen Man kann gar nicht alles selber machen.

00:01:40: Falls es aber auch dir so geht, dass es manchmal gar nicht zu einfach ist andere Menschen um Hilfe zu bitten oder beruflich Verantwortung abzugeben Aufgaben zu verteilen ja Dinge auch aus der Hand zu geben berufliche oder privat dann bist du heute genau richtig.

00:02:00: Was erwartet dich?

00:02:02: Ich erzähl dir heute, wie du erfolgreich delegieren kannst.

00:02:05: Wir schauen aber auch.

00:02:06: was sind vielleicht die Gründe warum das bis jetzt nicht getan hast?

00:02:10: Vielleicht weil du dich einfach wenig damit auseinandergesetzt hast oder weil es eben tiefer liegende Gründe gibt dafür dass du davor irgendwie zurück schrägst oder dann doch wieder selber hingreifst?

00:02:23: Du solltest heute rausgehen und wenn du Lust auf delegieren hast dann wissen wie du das schrittweise gezielt und punktgenau machen kannst.

00:02:35: Ich wünschte jetzt ganz viel Spaß beim Entdecken!

00:02:47: Vor ein paar Jahren war ich in Brüssel in einem Restaurant, ein Geheimtipp.

00:02:53: Das Besondere an dem Restaurant war dass es eine Person gemacht hat.

00:03:00: Eine Person hat das ganze Restaurant am Laufen gehalten.

00:03:06: Diese Person hat gekocht.

00:03:08: Sie war da, um zu servieren und abzuservieren die Bestellungen aufzunehmen.

00:03:14: Es wurde gezahlt bei dieser Person.

00:03:16: Ja das war sehr besonders.

00:03:18: Du kannst dir vorstellen dass es ganz ohne Mithilfe natürlich trotzdem nicht gegangen ist.

00:03:26: Wir wurden nämlich als Gäste eingeh Teilt, kann man so sagen.

00:03:30: Das heißt es ist so abgelaufen dass wir selber in den Keller gegangen sind und dort unsere Garderobe vorgefunden haben.

00:03:40: Und dann hat das so gelöst, dass es daneben einen Weinkeller gab.

00:03:46: Jede Weinflasche hatte eine Nummer und man hat einfach diese Weinflasche die man sich selber ausgesucht hat mitgenommen hinauf und dann bezahlt.

00:03:57: Dieser Abend war für mich Ein besonderes Erlebnis, dass alles funktioniert wunderbar solange dieser Mensch der übrigens super gekocht hat nicht den Wunsch hat sich zu vergrößern.

00:04:16: Den stelle ich mal vor er hätte vor ein zweites Lokal aufzumachen.

00:04:21: sicherlich schon vorher aber spätestens an diesem Punkt muss man sich die Frage danach stellen Muss ich eigentlich alles machen oder was kann ich auch aus der Hand geben?

00:04:35: Manchmal wird man aber vielleicht auch ein bisschen mit der Nase drauf gestoßen, so wie ein Gründer von mir.

00:04:42: Eine Start-up Unternehmens, das ich jetzt schon längere Zeit begleite.

00:04:46: Wir haben gerade eine Kulturanalyse durchgeführt.

00:04:50: Da interviewe ich Menschen aus der Firma Kontext aus dem Unternehmenskontext und frag ja, wie es eben so geht nach strukturierten Fragen.

00:05:01: Und da ist ganz klar rausgekommen dass die Gründer so viel zu tun haben was jeder versteht.

00:05:07: aber mittlerweile ist dieses Arbeitspensum nicht mehr bewältigbar und viele Entscheidungen die aber noch immer bei den Gründern liegen also die Verantwortung die immer noch bei den gründen liegt die kriegen die Mitarbeiterinnen nicht weil sie einfach wahnsinnige Schwertermine mit den Gründen bekommen.

00:05:24: Relativ zeitgleich ist ein Mitarbeiter auf ihn zugekommen und hat ihn gefragt oder ihm gesagt, du wenn du uns nicht vertraust wie sollen wir dann wachsen?

00:05:36: Ich finde das kann man auch sehr gut auf dem privaten Kontext umlegen.

00:05:39: Wenn du zum Beispiel Kinder hast.

00:05:42: Wenn Du uns nicht vertaust Mama, wenn Du uns Nicht Vertraust Papa Wie sollen Wir Dann Wachsen?

00:05:48: So glaube ich dass es ein Teil eines persönlichen Prozesses im lauf des Lebens ist immer mehr zu lernen, Dinge auch aus der Hand zu geben.

00:05:59: Das heißt nicht dass ich sie loslassen muss sondern das ich Sie auch lerne weiterzugeben.

00:06:06: Gerade Menschen die sich auch hier in meinem Podcast versammeln und bei mir in der Praxis versammelt, die so gewohnt sind Kontrolle über alles zu haben, Lösungsorientiert zu sein selber das Tempo zu bestimmen.

00:06:17: Die tun sich da manchmal sehr schwer damit.

00:06:19: Es hat eben viel mit Kontrolle versus Vertrauen zu tun.

00:06:25: Gründe warum Als einem so schwerfällt sind Erfahrungen aus der Kindheit, die man gemacht hat in denen wir gelernt haben Kontrolle abgeben ist gefährlich.

00:06:39: Vertrauen ist gut aber Kontrolle ist immer noch besser.

00:06:43: Du kannst mal für dich überprüfen was sind vielleicht deine Gründe warum du dann doch wieder selber hingreifst?

00:06:51: Vielleicht weißt ihr bis jetzt gar nicht so bewusst Oder es war bis jetzt auch gar nicht so notwendig.

00:06:59: Du bist gut mit deinen Sachen klargekommen, du magst es selber deine Dinge in der Hand zu haben.

00:07:07: Vielleicht bist du zum ersten Mal in deinem Leben so wirklich diesem Thema auf der Spur?

00:07:13: Dann ist jetzt die Gelegenheit es dir ein bisschen leichter zu machen vielleicht auch wenn es wie Simon Sinekow sagt einen sehr unbequemer Prozess ist.

00:07:23: Ein unbequermer Prozess zu lernen loszulassen, beziehungsweise eben Dinge weiterzugeben aus der eigenen Hand und Kontrolle zu geben.

00:07:31: Gerade wenn wir es so gewohnt sind!

00:07:34: Das Zweite ist das du vielleicht Angst hast durch das Delegieren, durch das Weitergeben dass im anderen Menschen oder auch Maschinen Dinge für dich erledigen, dass du dann überflüssig wirst.

00:07:46: die Angst nicht mehr gebraucht zu werden kann dahinter stecken.

00:07:50: Es kann auch sein dass du gerne Dinge perfekt hast oder so wie du sie gerne hättest Und dir schwer damit tust, dass wenn du es übergibst vielleicht Fehler passieren.

00:08:03: Andere Ergebnisse herauskommen oder es sehr viel Zeit braucht oder brauchen würde, Dinge aus der Hand zu geben indem du Menschen etwas beibringen müsstest oder eben am Anfang dabei sein müsstest was vielleicht für dich mal ein Investment ist.

00:08:22: Vielleicht bist du auch gern die Retterin Die Sorgende, die sehr bedacht darauf ist andere nicht zu belästigen oder ja andere auch nicht zu überfordern.

00:08:35: Seid ihr aber bitte bewusst an dieser Kontrolle hängt ein Preisschild.

00:08:39: manchmal ist der Preis, den du zahlen hast nämlich ganz schön hoch.

00:08:44: auf der anderen Seite kann es sehr belohnen sein deine Komfortzone der Kontrolle zu verlassen und mehr ins Vertrauen zu gehen.

00:08:55: ist einer der schönsten Aussagen, die du anderen geben kannst.

00:09:00: Manchmal ist es vielleicht auch nochmal mehr ein.

00:09:03: ich glaube du kannst das lernen.

00:09:06: Ich begleite dich dabei.

00:09:09: Kommen wir also jetzt zu den Punkten, die dir helfen können.

00:09:13: ja wie kann ich denn mehr Verantwortung und vielleicht doch eben mehr Aufgaben delegieren?

00:09:20: Wie kann ich's mir dann wirklich leichter machen?

00:09:24: Zuallererst setz dich bitte mit deinen Ängsten auseinander, wärt dir deiner Ängste bewusst.

00:09:31: Beschließe aus deiner Komfortzone rauszugehen und dich einem unbequemen Prozess zu widmen – das ist deine Lernchance!

00:09:45: Ich sagte nämlich jetzt auch ich glaube du kannst es.

00:09:50: zumindestens glaube ich fest daran dass du's lernen kannst egal was früher war.

00:09:59: Als Nächstes schau dir bitte an, wo deine Mitarbeiterin oder dein Kind ja deinen Gegenüber dem du mehr Verantwortung oder mehr Aufgaben übergeben möchtest.

00:10:14: Wo diese Person steht?

00:10:16: Dafür finde ich die können-wollen Matrix sehr schön.

00:10:21: Es gibt Menschen, die wollen und können.

00:10:25: Die wollen und Können sind die sogenannten Hochleister die Performer in einem Unternehmen aber auch zu Hause, sind intrinsisch motiviert.

00:10:37: Die darfst du lassen – sie wollen sich beweisen können!

00:10:41: Sie erblühen dann wenn du ihnen Verantwortung übergibst und Aufgaben übergibt.

00:10:47: Sie wollen tatsächlich selber gestalten.

00:10:50: Für diese Menschen ist es ganz schlimm, wenn sie hier nicht beweisen könnten was sie ohnehin drauf haben Wenn du über siehst, dass du diese Menschen schon in deinem Unternehmen oder in deiner Familie oder in deinim Kontext hast und jetzt merkst, da habe ich da vielleicht zu wenig weitergegeben.

00:11:12: Zu wenig Verantwortung vor allem auch delegiert.

00:11:15: dann bitte Ändere des Rastes denn sonst passiert Folgendes Sie rutschen in der Matrix von Wollen und Können zum Können aber nicht mehr wollen.

00:11:24: Das sind frustrierte Mitarbeiterinnen.

00:11:26: Frustrierte Menschen, die sich zurücklehnen, Dienst nach Vorschrift machen weil sie keinen Gestaltungsspielraum haben, weil sie keine Perspektive haben, Weil sie keinen inneren Antrieb haben was zu leisten, weil es in diesem System keinen Sinn macht.

00:11:41: Weil du vielleicht dauernd drüber schaust, weil du ihnen die ganze Zeit sagst was sie und wie sie's vor allem tun sollen, weil Du Ergebnisse ständig kontrollierst oder einforderst.

00:11:52: das macht diese Menschen Müde.

00:11:56: Hier darfst du also wirklich übergeben, loslassen – da brauchst du nicht einmal großartig Vertrauen!

00:12:03: Da geht es eigentlich nur darum, dass du dich selber entspannst.

00:12:08: Dann gibt's in der Matrix eine weitere Kategorie die wichtig ist im Sinne der Delegation nämlich die, die wollen aber noch nicht können.

00:12:17: Die, die Wollen, sie wollen sich engagieren das ist die Rubrik Ja, die das lernen möchten.

00:12:25: Die diesen inneren Antrieb haben und hier ist es auch wichtig zu delegieren.

00:12:29: nur hier machst du's bitte schrittweise.

00:12:32: also wenn du mit jemandem startest mit dem Delegationsprozess.

00:12:37: dann gibt es vier stufen.

00:12:39: die erste Stufe erfolgreicher Delegation ist so dass Du Aufgaben vergibst verteilst Und die Verantwortung bei Dir behältst.

00:12:52: Hier gibst du ganz genaue Anleitung, wie die Aufgabe zu erfüllen ist und es ist nur der Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin das Kind dass sie ausführt aber auf deine Art und Weise.

00:13:04: Hier ist es ganz wichtig diese sechs Ws zu kommunizieren nämlich was ist genau zu tun also den Inhalt wer nochmal genau warum?

00:13:17: Warum ist das jetzt wichtig dass diese Person das macht?

00:13:22: Das ordnet oder erhöht die Motivation wie, also die Details.

00:13:28: Die Strategie bitte auch mitzuteilen womit?

00:13:32: Teile bitte mit welcher Arbeitsmittel die Person dafür zur Verfügung gestellt bekommt welche Ressourcen die Person hat.

00:13:41: und dann gibt es noch die Frage nach der Lieferung wann oder bis wann soll das fertig sein?

00:13:50: Also eine sehr detaillierte Übergabe von Aufgaben, sehr strukturierten, klaren Aufgaben oder Aufgabenpaketen.

00:14:01: Die Verantwortung für das Ergebnis hast du.

00:14:05: Gelingt das gut und funktioniert es gut?

00:14:09: Gehst du in die zweite Stufe der Delegation?

00:14:12: Du und der Mitarbeiter, die Mitarbeiterin oder auch dein Kind, wir bearbeitets- und besprechts gemeinsam was da jetzt getan wird oder auch wie's getan wird.

00:14:24: Du begleitest den Prozess und kontrollierst das Ergebnis, bist auch hilfsbereit und stehst zur Verfügung, schaust dir die Zwischenschritte an und gibts vielleicht Tipps.

00:14:36: Wenn das funktioniert.

00:14:38: dann geht es in die nächste Phase der Delegation.

00:14:42: Hier beginnt schon die Verantwortungsübernahme und natürlich auch das Vertrauensthema.

00:14:49: hier entscheidet nämlich schon der andere oder die andere wie die Dinge gemacht werden, auch der zeitliche Plan.

00:15:02: Die Priorisierung übernimmt schon die andere Person und deine Aufgabe besteht darin informiert zu werden oder einfach informiert sein wo ihr euch ausmacht.

00:15:16: Über welche Zwischenschritte möchte ich informieren sein?

00:15:20: Hier zeichnet der Andere die andere Personen schon verantwortlich für das Ergebnis.

00:15:27: Die höchste Form der Delegation ist, die andere Person hat die ganze Verantwortung.

00:15:33: Sie entscheidet, sie setzt um und du weißt gar nichts mehr

00:15:37: davon.".

00:15:38: Das heißt angenommen unser Restaurantleiter vom Anfang hätte ein zweites Restaurant da wird sich zusammengesetzt, da wären vielleicht die Pläne gemacht und dann wird aber die Umsetzung des wie?

00:15:50: Die andere Person dieses Restaurant bespielt und wie er sein eigenes Team wieder zusammenstellt, welche Personalentscheidungen da sind.

00:16:00: Was er vielleicht auf die Karte setzt das kann dann vielleicht eher entscheiden.

00:16:04: beispielsweise wird nicht immer so sein aber nur jetzt einmal in deiner Vorstellung.

00:16:11: Die Legieren ist hier also ein Prozess.

00:16:13: du schmeißt niemanden ins kalte Wasser.

00:16:15: Du bist auch nicht auf einmal weg.

00:16:18: Du begleitest es so wie wenn ein Kind gehen lernt Schritt für Schritt.

00:16:24: Zuerst bist voll da, musst schauen dass es sich nicht anstößt oder er sich nicht einstöß.

00:16:31: Irgendwann lässt du das Kind selber laufen und irgendwann hat das Kind dann tatsächlich auch die Verantwortung selber zu schauen, dass sie sich nicht wehtut.

00:16:39: Wird's fliegen?

00:16:41: Ja!

00:16:41: Wirds umfliegen unsich weh tun?

00:16:44: Das ist unvermeidlich.

00:16:46: Hier bitte dieses Grundbedürfnis nach Sicherheit stärken.

00:16:51: Ich vertraue dir, was nicht bedeutet dass ich enttäuscht bin wenn du Fehler machst.

00:16:57: Gehe mit der Haltung, ich gehe davon aus das du dein bestes tust.

00:17:01: Fehler oder andere Ergebnisse als ich sie erzielt hätte sind Teil unseres gemeinsamen Erfolgsweges.

00:17:09: Das ist Reziprokes Verhalten Also auf Gegenseitigkeit, beruhendes Verhalten.

00:17:14: Stell dir mal vor du gehst hier so in die Vorleistung.

00:17:17: Du hältst deinen Mitarbeiterinnen und Kindern in Rücken frei sodass sie sich tatsächlich ausprobieren dürfen.

00:17:23: Dass sie mutig sein dürfen, dass sie auch selber beginnen können, sich etwas zuzutrauen.

00:17:28: dann wird das hundertmal belohnt.

00:17:31: Richard Branson hat einmal gesagt, bildet deine MitarbeiterInnen so gut aus, dass Sie gehen könnten und behandle sie so gut, dass Sie bleiben wollen.

00:17:42: Dazu darfst du dein Päckchen der erfolgreichen Delegation noch um den Dreiklang erweitern.

00:17:48: Es ist ein häufiger Fehler das wir zwar delegieren also all diese W-Fragen beantworten auch vertrauen aber den Dreiecklangen vergessen.

00:18:00: Der Dreieklang erfolgreicher Delegations sind drei Fragen damit Aufgaben oder Verantwortung erfolgreich übernommen werden können.

00:18:11: Darfst du dir die Frage stellen, sind die Kompetenzen da?

00:18:15: Also tatsächlich klar hinzuschauen was ist da vielleicht auch noch an Unterstützung geboten?

00:18:21: welche Kurse welches Know-how Welche technischen Details müssen hier auch noch geklärt werden.

00:18:27: also kann diese Person das schon oder eben ist es noch ein wollen aber nicht können.

00:18:36: der zweite klang Gibst du der Person dann auch tatsächlich die Ressourcen?

00:18:42: Gibt es Arbeitsmittel, gibt's vielleicht personelle Ressoursen.

00:18:46: Gibt's wenn dein Kind was kochen soll etwas im Kühlschrank, was man kaufen kann oder Geld mit dem sich das Kind dann auch die Nahrungsmittel kaufen kann?

00:18:58: Wie sieht es mit den zeitlichen Ressursen aus?

00:19:01: hat die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Zeit um diese Aufgabe oder auch diese Verantwortung übernehmen zu können?

00:19:12: Dafür ist eine zeitliche Einschätzung des Projekts natürlich von deiner Seite auch wichtig.

00:19:18: Der dritte Klang, der dazu gehört, ist der Freiraum – der Entscheidungsspielraum.

00:19:24: Es muss klar sein was darf ich denn überhaupt selber entscheiden?

00:19:27: und das muss eben definiert sein.

00:19:30: Wenn die Person ein Budget hat egal ob privat oder beruflich dann kann man sagen bis dreißig Euro bis dreissichtausend Euro brauchst du mir nicht sagen darfst du entscheiden, wie du deine Ressourcen anwendest.

00:19:43: Oder es darf drei Tage oder eine Woche dauern?

00:19:47: Wo ist hier der Rahmen?

00:19:51: Atme mal tief ein und atme tief aus!

00:19:54: Ich lade dich ein noch ein paar Augenblicke hier zu verweilen und dich dieser Vorstellung ganzheitlich hinzugeben, wie das wäre wenn du mutig wärst und wirklich beginnen würdest noch mehr zu delegieren, mehr ins Miteinander zu gehen und dadurch mehr Erblühen, mehr Wachstum, mehr Vertrauen in deine Beziehungen zu bringen.

00:20:19: Schließe dafür deine Augen, spüre deine Füsse, deine Fußsohlen atme die Weine und beim Ausatmen lass mal alle Ängste los.

00:20:36: Spür beim Einatmen vielleicht die Anspannung, die da ist wenn du dran denkst dass du mehr delegieren solltest.

00:20:46: Beim Ausatm Atmenentspannung in deine Muskeln, auch in diese Vorstellung.

00:20:54: Beim Einatmen werdet ihr bewusst wie viel Spannung es in dir erzeugt alles selber machen zu müssen.

00:21:03: die Erwartungshaltung spürst euch wie verbissen manche Dinge von dir gehalten werden und beim Ausatmen schicken Spannungen hinein überall dort wo du so die Zügel hältst.

00:21:30: Nun setze mit den nächsten Atemzügen den Fokus für dich.

00:21:34: In welchem Lebensbereich spürst du das, damit es gut weitergeht, delegieren notwendig wird?

00:21:44: Wo wünschst du dir vielleicht einfach mehr miteinander?

00:21:50: Wo kannst du vielleicht auch nicht mehr – weil du die Ressourcen nicht mehr hast!

00:21:59: Lass zu diesem Lebensbereich Menschen kommen, mehr anpacken würden oder könnten, die die wollen und können.

00:22:21: Lass auch die vor deinem inneren Auge erscheinen, die wollen noch nicht können!

00:22:31: Die deine Erlaubnis brauchen, deine Unterstützung damit sie befähigt werden.

00:22:42: Vielleicht kommen auch Menschen- oder Säulen dazu, bei denen dir jetzt bewusst wird dass sie noch nicht in deinem Leben sind?

00:22:54: Dann lass auch die dazukommen.

00:23:02: Lass dir für dieses Thema ein Symbol schenken, das für dich passt ob das Organisation des Haushalts ist und eine große Salatschüssel oder im Unternehmen ein Projekt, ein großer Kran oder was ganz anderes.

00:23:29: Jetzt stell dir vor dass ihr euch im Kreis aufstellt jeder seine Funktion hat und jeder so wie sie kann mithilft Dieses Projekt, dieses Symbol hochzuheben.

00:23:49: Spür wie das ist wenn du deinen Teil trägst aber auch andere mithelfen tun.

00:24:00: Lass diese Erfahrung in dich hineinströmen dass du nicht allein bist.

00:24:10: vielleicht hörst du Geräusche dazu?

00:24:12: Vielleicht sagt jemand etwas.

00:24:15: lasst dir vielleicht doch zeigen welche Personen sich besonders freuen würden wenn sie dich endlich mehr unterstützen könnten oder Endlich was machen dürften in Deiner Umgebung, in Deine Nähe.

00:24:26: Was Sie so gerne gestalten würden.

00:24:33: Lass mit den nächsten Atemzügen alles, was da noch im Weg liegt aus Dir herausströmen auch Alles, was aus der Vergangenheit noch zieht oder jetzt an aber sein Zweifel kommt.

00:24:47: all die alten Dinge, die dir verbieten möchten zu vertrauen Oder hier aus der Komfortzone rauszugehen trifft die Entscheidung und sag laut oder leise, zu dir oder jetzt zu mir.

00:25:05: Ich mach's trotzdem!

00:25:10: Ich muss nicht alles alleine

00:25:11: machen.".

00:25:14: Hol dir diese schönen Ergebnisse wenn Menschen zu dir kommen und dir zeigen was Alles in ihnen steckt Was sie alles können wo Sie auch über sich hinaus wachsen Und erlebt dich als Teil davon.

00:25:29: Auch du hattest Menschen die an Dich geglaubt haben In diesem Sinne viel viel Spaß beim weitergeben, in gute Hände geben.

00:25:39: Auch wenn es ein bisschen sich anfühlt das würdest du dein eigenes Baby dann irgendwann laufen lassen müssen.

00:25:44: ja so ist es aber es ist doch wichtig damit Dinge und Menschen wachsen können.

00:25:52: Solltest Du an Deinem persönlichen Wachstum interessiert sein Und auch nicht alles selber machen wollen Dann lad ich Dich auch einen zu den Urban Escapes die im zweiten halb Jahr noch dreimal stattfinden werden mitten in Wien ganz analog im Miteinander, indem wir den Austausch auch nutzen für unsere aller gegenseitiger persönlicher Weiterentwicklung.

00:26:16: Genaures findest du in den Schonots oder einfach bei mir.

00:26:21: Freue mich über deine Rückmeldung und vielleicht über ein baldiges Sehen im echten Leben!

00:26:27: Alles Liebe Deine Doris, Baba!

Über diesen Podcast

Ich teile hier meine Erfahrungen als Psychologin, Coach und Trainerin mit dir.
Ich plaudere aus dem Nähkästchen der täglichen Coachingpraxis und spreche Themen an, zu denen ich immer wieder befragt werde.

Diese Gedanken sollen dir helfen, den Lärm in dieser lauten Welt von der Musik zu unterscheiden, die du hören willst. Worauf kommt es an? Was ist dir wichtig? Ja und wie geht es eigentlich, das LEBEN?

Alles, was dich dabei unterstützen kann, dein Leben zu vereinfachen und dich immer wieder auf die wesentlichen Dinge zu besinnen, hat hier Platz.
Ein Hauptthema ist dabei dein INNERES SPIEL, deine Haltung, die du zum Leben einnehmen willst. Diese kannst du wählen. Hier bekommst du Gutes Zeug dazu.

Gutes Zeug* deshalb, weil ich dir hier nur die Dinge und Tools vorstelle, die ich erfolgreich in der Praxis anwende und die viele Menschen als hilfreich erleben.

von und mit Doris Maybach

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