Gutes Zeug für deine persönliche und berufliche  Weiterentwicklung*

Gutes Zeug für deine persönliche und berufliche Weiterentwicklung*

Alles rund um deine persönliche Weiterentwicklung

Transkript

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00:00:03: Hallo und herzlich willkommen zum Podcast Gutes Zeug.

00:00:06: Mein Name ist Doris Maybach, ich bin Psychologin, Trainerin und Coach.

00:00:10: Dieser Podcast liefert dir Wissenswertes aus der angewandten Psychologie, die aktuellen Gehirnforschung und ich teile mit dir Erfahrungen aus meiner Coachingpraxis.

00:00:19: Gutes zeug soll dich inspirieren, dir ermutigen deinen Weg zu gehen und dir helfen den Herausforderungen des Lebens zu begegnen!

00:00:37: zu einer etwas ungewöhnlichen Folge, denn ich mag nicht.

00:00:42: Ich mag einfach nicht!

00:00:46: Mich freut es nicht!

00:00:49: Mir ein Thema zu überlegen, obwohl ich ganz viele Themen habe, mich freut's nicht jetzt einen Konzept zu machen, zu recherchieren...mich freut sie einfach nicht.

00:01:08: dir zu plaudern und meine Gedanken mit dir zuteilenden.

00:01:12: Das freut mich schon!

00:01:16: Dich erwartet also eine ungeschnittene, unvorbereitete Live-Podcastfolge wenn man so will.

00:01:27: Ich sitze zwar nicht vor dem Publikum Es gibt kein geklatsche ganz bestimmt nicht Kein Gelächter Aber das macht ja nix.

00:01:36: Mikro ist an Anplagt.

00:01:39: Los geht's!

00:01:49: Ja, ist tatsächlich so... ich freu jetzt wirklich gar nicht.

00:01:55: Kennst du das?

00:01:56: Kennst Du das nach einem langen Arbeitstag oder einer langen Arbeitswoche oder vielleicht auch völlig ohne Grund dass dich einfach gar nicht freut?

00:02:07: Üblicherweise, so geht es mir.

00:02:09: zumindest reiß' ich mich zusammen.

00:02:12: Ich bin eine wunderbare durchtrainierte Zusammenreißerin.

00:02:20: Im Normalfall teile ich es mir jetzt zu ein, dass es irgendwie noch geht.

00:02:27: Aber diesmal habe ich mir gedacht wieso eigentlich?

00:02:32: Der Podcast ist nicht nur da um irgendein Ideal zu erfüllen.

00:02:38: nein eigentlich überhaupt nicht.

00:02:39: von Anfang an nicht.

00:02:42: und er is schon gar nicht dafür da das ich Sklave werde oder Sklaven in meinem Fall meiner eigenen Regeln.

00:02:54: Und natürlich möchte ich, dass du dich auf mich verlassen kannst!

00:02:57: Ich möchte regelmäßig da sein, ich möchte den Rhythmus beibehalten aber ich möchte dir sicherlich nicht etwas vorleben wovon ich in Bodkas dauern spreche nämlich das du es nicht tun sollst, dass es nicht nur ums funktionieren geht, nicht nur am zusammenreißen und nicht nur im Disziplin.

00:03:18: Ich habe eine Zeit lang Eine Vortragsreihe gehalten, die hat geheißen Die dunkle Seite der Resilienz.

00:03:26: Ich spreche immer noch gern über dieses Thema weil gerade so leistungsorientierte Menschen, die gerne vieles schaffen sich so schwer tun damit manchmal damit aufzuhören eine Pause zu machen oder vielleicht einfach es mal gut sein zu lassen oder sich mit weniger Zufrieden zu geben.

00:03:51: Ich möchte dich dazu einladen, vielleicht auch ermutigen.

00:03:54: Indem ich es dir einfach zeige, das passiert nichts Schlimmes.

00:03:58: Das Schlimmste was passieren kann ist dass du ausschaltest, dass du wegschaltest Dass es dich nicht interessiert.

00:04:09: Aber das ist ja sowieso immer so.

00:04:11: Egal was wir tun, egal was wir anbieten Ob's jemandem gefällt, ob jemand in Resonanz geht damit, das hängt ja sowiso Das liegt ja sowieso nicht in unserer Hand.

00:04:27: Vorgestern habe ich mit einer meiner besten und langjährigsten Freundinnen geredet, am Telefon.

00:04:34: Wir versprechen einander, wenn wir uns sehen immer dass man uns dann die nächsten in der nächsten Woche wiedersehen.

00:04:41: Meistens werden zwei oder drei vielleicht manchmal sogar vier Wochen draus bis wir uns dann tatsächlich wiedersehen und manchmal hören wir uns auch eine woche lang nicht weil wir uns zwar versuchen zu erreichen aber es nicht schaffen.

00:04:55: also habe ich jetzt vorgestern das glück gehabt sie zu erwischen oder sie mich keine ahnung mehr.

00:05:02: Und dann hat es mich gefragt, wie es mir geht und ich habe gesagt, nein sie ist gerade sehr dicht.

00:05:08: Das sage ich oft.

00:05:10: Das sag' ich natürlich in meinem Beruf meistens im Frühling und im Herbst.

00:05:18: Ich mag das auch!

00:05:19: Ich mag ja so gerne die Sachen machen, die ich mach Nur ist es dann halt teilweise wirklich, wirklich viel.

00:05:30: Ja und in so Momenten, wo ich das mich sagen höre merke ich brauche es wiederholt sich die Geschichte wieder holt sich und da ärgere ich mich dann drüber.

00:05:38: Da weil gibt's ja eigentlich gar nichts zu ärgern ist viel und manchmal ist es zuviel und dann kippts sowie heute am Abend.

00:05:45: Ich glaube wirklich dass heult am abend So eine zeit ist.

00:05:50: morgen in der früh werde ich um sieben abgeholten Und fliege nach berlin.

00:05:54: zur gaba mathe heißt er ja zu gabama t Wo rauf ich mich sehr, sehr freue.

00:06:03: Ich komme gerade von einem weiteren Urban Escape-Tourgang mit meiner lieben Kollegin Heidi Hauer.

00:06:13: Wir haben wieder einmal drei Stunden in Wien mitten im Herzen von Wien Frauen begleitet dabei sich mit ihrem Körper auseinanderzusetzen.

00:06:27: Wunderschöne Arbeit!

00:06:28: Alles macht Spaß.

00:06:31: Wenn ich ganz ehrlich bin, weiß ich jetzt noch nicht genau, wann ich mir die Haare wasche.

00:06:36: Ich weiß noch nicht, genau wann ich packe... Gut das sind zwei Tage, das hält sich irgendwie in Grenzen!

00:06:43: Ich weiß auch noch nicht genaue, wenn ich meine Powerpoint für den nächsten Keynote, der am Donnerstag ist machen soll.

00:06:53: Na eigentlich stimmt es nicht?

00:06:55: Ich muss mir erstmal Gedanken machen ob ich überhaupt eine Powerpoint dazu machen will.

00:07:00: nächste Frage, nächste Entscheidung die zu treffen ist.

00:07:03: Oder wie ich das vielleicht anders löse?

00:07:05: Weil ich arbeite ja so gern analog nur die das Publikum ist eben zu groß dafür.

00:07:15: Ja und dann tue ich mir dann irgendwie selber Leid oder kriege da manchmal dann so kurz eine Ja, einen inneren Stress.

00:07:26: Also wirklich auch dieses waren soll ich alles machen dann werde ich hektisch ja und dann mag ich irgendwann nicht mehr.

00:07:36: Dann kommt die Verweigerung.

00:07:39: Die kam aber auch lange nicht weil Ich mir die verweigerungen gefühlt Nicht erlaubt habe.

00:07:47: ich hab sie mir nicht.

00:07:49: also das Gefühl war ich kann es mir nicht leisten jetzt schlapp zu machen mit drei kleinen und dann größer werdenden Kindern mit einem Beruf, mit einem Haushalt.

00:08:01: Mit all den Dingen die man da so machen muss gibt es keinen Verweigern irgendwie so gefühlt.

00:08:07: insofern ist das was ich jetzt tue ein Triumph glaube ich.

00:08:15: ja es ist eigentlich was Schönes Es ist etwas was ich mir erlaube.

00:08:19: Ich weiß dass nichts passiert wenn ich jetzt einfach das zugebe und sage Ich höre das so oft, ich sollte es doch können.

00:08:36: Es sind doch alles tolle Sachen!

00:08:38: Ich müsste doch total dankbar sein, dass ich das alles machen darf, dass sich ein tolles Leben habe... eben auch von meinen Klientinnen höre ich das.

00:08:50: KlientInnen?

00:08:51: Ich hab jetzt von jemandem gehört, dass es so scheint, als würde ich nur zu Frauen sprechen.

00:08:56: bitte, das stimmt nicht aber ich aufmerksichtig mache ich das zu wenig deutlich.

00:09:04: Klientinnen, alle sind hier willkommen!

00:09:09: Alle, das ist mir ganz, ganz wichtig.

00:09:13: Ja wo war ich?

00:09:18: Also nicht fühlen dürfen sich nicht zugestehen dürfen also diese klientInnen und auch Ich dass man es dann sich nicht zugesteht Auch mal inmitten eines so Wunderbaren Lebens mal sagen zu dürfen, hey und heute ist es mir zu viel.

00:09:38: Vielleicht auch tatsächlich zu viel des Guten?

00:09:42: Ja ja ja ja das mache ich und da will ich dabei sein und das ist wunderbar!

00:09:47: Du siehst das im Kalender einfach schon... Es wird wirklich wirklich knapp werden.

00:09:54: Weiß' ich dass sich alles schaffen werde?

00:09:55: weiß ich dass ich alles doch irgendwie ausgeht?

00:09:58: natürlich weiß ich es Aber so super angenehm ist es dann eben doch nicht alles, da so Tetris spielend mit ganz viel Geschick wieder ineinander zu schachteln.

00:10:12: So ich könnte mir vorstellen dass die eine oder andere der eine oder Andere jetzt denkt naja also wirklich da habe ich ja gar kein Verständnis dafür oder wenig.

00:10:22: solltest du's nicht besser wissen lieber Doris?

00:10:25: Ist das nicht etwas was du ja die ganze Zeit auch predigst?

00:10:29: Und solltest du nicht tausende Tools haben, die dich vor dem Befreien angefangen von der Planung deines Jahres ... Deines Geschäftsjahres.

00:10:41: Deiner ja auch deiner Freundschaft vielleicht Gewohnheiten und deiner Energie?

00:10:48: solltest Du nicht wissen dass man sich nicht so überfordern kann.

00:10:55: Du bist doch die Expertin.

00:10:57: Wie glaubwürdig ist denn das dann noch, was du erzählst?

00:11:01: Genau.

00:11:02: Und falls du so etwas denkst darfst du das natürlich denken.

00:11:07: ich möchte einfach nur brechen mit diesem vielleicht auch glauben dass nur weil man die Dinge weiß und sich die ganze Zeit damit beschäftigt nicht genauso als Expertin selber immer wieder sich selbst auch in Situationen katapultiert die man gut kennt Wo man auch genau weiß, dass man dort landen wird wenn man sich so viel einteilt.

00:11:33: Vielleicht immer noch ohne Begründung das Prinzip Hoffnung wählt.

00:11:38: Irgendwie wird sie schon ausgehen um dann festzustellen, dass es eben doch wieder sehr knapp wird.

00:11:48: Ich denke gerade drüber nach wieso ich eigentlich heute so ein Bedürfnis habe das mal ganz klar mitzuteilen.

00:11:57: vielleicht entsteht's auch der Erfahrung von heute aus meinem Erleben mit diesen tollen Frauen beim Retreat, die so offen miteinander sind auch mit sich selber so ehrlich sind.

00:12:12: Die sich da hinsetzen und von sich berichten, sich offen bahnen und die Dinge auf den Tisch legen.

00:12:22: Nichts beschönigen, nichts dramatisieren!

00:12:25: Ich bin so dankbar dass die Heide und ich da Räume schaffen dürfen das es passieren kann.

00:12:31: Und offensichtlich, wie du merkst hat es auch was mit mir gemacht heute.

00:12:39: Vor einiger Zeit ist es mir auch schon so gegangen.

00:12:41: da habe ich einen Zeitungsartikel in dieser Stimmung verfasst und der wurde im Standard veröffentlicht.

00:12:49: Standard ist eine österreichische Tageszeitung ging's um mein Leben mit meinen Söhnen in einem Haushalt.

00:12:59: Ich als Mama alleine Und ja, diese drei Kinder zwischen fifteen und einundzwanzig kann man sagen sind keine Kinder mehr.

00:13:10: Aber es sind meine Kinder!

00:13:12: Und mein Erleben in diesem täglichen Miteinander.

00:13:19: Dieses Miteinander fühlt sich für mich nicht immer so an aber nicht menschlich gesehen weil wir haben eine super Beziehung miteinander.

00:13:27: Wir reden viel, wir lachen viel, ihr seht nicht viel Spaß.

00:13:31: Ich habe den Artikel sehr bezogen auf den Haushalt und die Aufgaben im Haushalt.

00:13:39: Natürlich, die Mama-Geschichte war, dass ich oder das Leid, das vielleicht doch auch viele kennen ist es einfach wenn man's halbwegs ordentlich haben will sehr vieles an mir hängen bleibt.

00:13:52: Ich das nicht einsehe unsere Diskussionen drüber Und die Uneinsicht Die gefühlte die da auch beständig und hartnäckig da bleibt und sich hält und bei meinen Kindern da vielleicht mitzutun Verantwortung zu übernehmen.

00:14:10: Ja, auf jeden Fall war das die Intention des Artikels eigentlich eben offen ehrlich zu sein Menschen auch abzuholen in dem dass man trotzdem an die Dinge weiß sich sehr damit beschäftigt und vieles ja auch umsetzt es doch Lebensbereiche gibt oder so Der uhr, uhr alte Muster.

00:14:38: Die so tief sitzen, dass man einfach tatsächlich schwer rauskommt im Alltag aus denen.

00:14:46: Ja mich hat dann die Reaktion der Menschen überrascht und plötzlich waren irgendwie ganz viele, die da schreiben oder geschrieben haben, die haben alles im Griff also alles immer offensichtlich.

00:14:59: das ist sehr bewundernswert.

00:15:05: Warum ich das jetzt erzähle, wie ich da auf das jetzt komme?

00:15:07: Nein!

00:15:07: Aber auf jeden Fall gibt es da offensichtlich bei mir ein Bedürfnis auch diese Seite zu beleuchten.

00:15:15: Auch diese Seite mal sichtbar zu machen.

00:15:19: Macht mich das zu einer schlechteren Psychologin?

00:15:23: kann ich dadurch Menschen nicht so gut begleiten.

00:15:28: Ich persönlich glaube es nicht weil ich so reife.

00:15:31: somit fühlen kann mit mit all den Menschen, die bei mir auf der Couch sitzen weil ich durch selber so viele Sachen durchgehe dass es mich gefühlt Menschen einfach näher bringt.

00:15:46: was heißt näher bringt?

00:15:47: Ich bin einer davon.

00:15:50: ja vor kurzem ist bei mir eine ganz liebe Klientin gesessen die schon ein oder zweimal glaube ich sogar immer wieder mit Abstand eine Zeit lang bei mir war.

00:16:05: jetzt Und dann wieder nicht und jetzt wieder.

00:16:09: Dann hat sie mich gefragt, Doris ist es dir nicht manchmal wirklich zu anstrengend?

00:16:16: Immer das Gleiche wiederzuhören!

00:16:19: Gefühlt bewege ich mich dann ja doch immer wieder um dieselben Themen.

00:16:26: Ja und da kann man dann gut drauf antworten wahrheitsgemäß nämlich Ja genauso wie wir alle.

00:16:34: Es gibt Themen die lassen sich relativ schnell lösen sehr schnell manche.

00:16:39: Manche lassen sich tatsächlich in einer Stunde lösen und andere halten sich, das sind unsere tiefsten Prägungen.

00:16:47: die Auswirkungen zeigen wie zum Beispiel ein mangelndes Selbstvertrauen in bestimmten Situationen oder eine ganz tiefe Erfahrung wie wir sein müssen um geliebt zu werden.

00:17:05: Das braucht schon ein paar Runden diese Themen überhaupt mal einzugrenzen und von verschiedenen Seiten anzuschauen.

00:17:17: Ich sage da oft, es ist einfach spiralförmig.

00:17:20: Scheinbar sind sie immer die gleichen Themen aber wir bewegen uns doch spiralförmic nach oben zu den Veränderungen, auch den Reifegraden, die es uns ermöglichen dann anders mit unseren Themen umzugehen.

00:17:36: Wir entwickeln unser Selbstbild weiter.

00:17:39: Es wird größer, es lässt uns mehr Freiraum-Merspielraum aber das geht nicht von heute auf morgen.

00:17:47: Deshalb feiere ich jeder jeden der die dran bleibt Ein bisschen feiere Ich heute auch mich!

00:17:57: Ich habe halt was anderes gemacht als ich normalerweise tue.

00:18:03: Vielleicht ermuntert dich dass dir das auch mal zu erlauben Räume zu schaffen, denen du mal eine andere Facette von dir zeigen kannst.

00:18:14: Auch ein ungewohntes Verhalten.

00:18:18: Vielleicht magst auch mal dich an die erste Stelle stellen und Dinge so für dich lösen wie sie sich im Moment wirklich stimmig für dich anfühlen.

00:18:33: Trau dich manchmal deinen Erwartungserwartungen ja einfach auch mal da zu widersprechen und so sagen, es ist jetzt egal selbst.

00:18:44: Wenn ich glaube das andere etwas von mir erwarten.

00:18:47: für mich passt jetzt was anderes vielleicht besser.

00:18:52: dein Selbstbild wächst auch dann wenn du die Erfahrung machst dass du locker überlebst selbst wenn irgend jemand ein Urteil über dich bricht oder dann vielleicht schlechter von dir denkt.

00:19:12: Du weißt ja Was Paul über Paula sagt, sagt mehr über Paul als über Paula.

00:19:22: Ich wünsch dir jetzt eine wunderbare Zeit vielleicht ein bisschen entspannterer.

00:19:29: Mein Gefühl von ich mag nicht hat sich komplett aufgelöst!

00:19:33: Ich fühl mich dir komischerweise ganz nah und verbunden.

00:19:38: Vielleicht geht es ja auch ein bisschen so wird mich freuen.

00:19:42: Alles alles Liebe bis zum nächsten Mal.

00:19:44: deine Torres Baba.

00:19:45: Untertitel im Auftrag des ZDF.

Über diesen Podcast

Ich teile hier meine Erfahrungen als Psychologin, Coach und Trainerin mit dir.
Ich plaudere aus dem Nähkästchen der täglichen Coachingpraxis und spreche Themen an, zu denen ich immer wieder befragt werde.

Diese Gedanken sollen dir helfen, den Lärm in dieser lauten Welt von der Musik zu unterscheiden, die du hören willst. Worauf kommt es an? Was ist dir wichtig? Ja und wie geht es eigentlich, das LEBEN?

Alles, was dich dabei unterstützen kann, dein Leben zu vereinfachen und dich immer wieder auf die wesentlichen Dinge zu besinnen, hat hier Platz.
Ein Hauptthema ist dabei dein INNERES SPIEL, deine Haltung, die du zum Leben einnehmen willst. Diese kannst du wählen. Hier bekommst du Gutes Zeug dazu.

Gutes Zeug* deshalb, weil ich dir hier nur die Dinge und Tools vorstelle, die ich erfolgreich in der Praxis anwende und die viele Menschen als hilfreich erleben.

von und mit Doris Maybach

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